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Skripte

 

Hier stellen wir Ihnen Handouts von PowerPoint- Präsentationen von unseren seit vielen Jahren abgehaltenen Seminare gegen Entgelt zur Bestellung zur Verfügung. Die Handouts enthalten viele Schaubilder und Übersichten, wenig Texte in einfacher Sprache ohne lange Fußnoten oder Aufzählungen von Rechtsvorschriften und Gerichtsentscheidungen.

Sie gewinnen durch diese Skripte schnell einen Überblick zum Einstieg für Ihre Entscheidungsfindung.

Zurzeit stehen Ihnen Skripte zu folgenden Themen zum Erwerb zur Verfügung:

 

Skript Nr.

Titel

Jahr

Seiten

Preis in €

SKR 01

Die zwölf Todsünden beim Verfassen eines Testamentes vermeiden!

2018

43

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 01

Das Skript entstand als Handout für mehrere Power- Point- Präsentationen für Vorträge zu diesem Thema.

Es enthält deshalb viele Schaubilder und leichtverständliche Übersichten. Kurze Erläuterungen verschaffen Ihnen einen Überblick, welche typischen Fehler in Testamenten immer wieder auftauchen und den Erben in der Regel langjährige Prozesse mit hohen Gerichts- und Anwaltskosten bescheren. Es schlägt Ihnen Maßnahmen zur Vermeidung dieser groben Fehler vor, beginnend mit dem Vorschlag, in einer wohlgeordneten Dokumentationsmappe alle wichtigen Unterlagen zusammenzustellen.

Das Handout erläutert, welche Überlegungen Sie vor Verfassen eines Testamentes zu Ihrer eigenen Lage und der Ihrer künftigen Erben anstellen sollten.

Es gibt einen Überblick zu den Güterständen, zu deren Folgen für die Höhe des Erbanteils und die Inanspruchnahme des steuerfreien Zugewinnausgleichs, belehrt Sie über die gesetzlich vorgesehenen Erbfolgeordnungen und die Möglichkeit, eine gewillkürte Erbfolge zu verfügen.

Gesetzlich festgelegte Erben auf den Pflichtteil zu setzen ist schwer. Es gibt nur wenige Wege, dieses Ziel trotzdem zu erreichen. Das Skript enthält dazu einige Vorschläge.

Ein Schaubild weist auf besondere Problemlagen bei Erben hin und erläutert, wie die negativen Folgen vermieden werden können.

Dargestellt werden auch die großen Vorteile eines Erbvertrags im Vergleich zum Testament sowie einer vorgezogenen Erbfolge im Vergleich zu letztwilligen Verfügungen für den Todesfall.

Eine Tabelle stellt den Steuertarif und die persönlichen Freibeträge nach Familienstand und Verwandtschaftsgrad dar und regt zu Überlegungen zum Wechsel des Familienstandes oder der Verwandtschaft an, um dadurch höhere Steuervorteile nach dem Erbschaftsteuergesetz zu erreichen.

Das Skript schließt mit der Darstellung der Steuerfreiheit des Eigenheims bei der Einkommensteuer und den Vorteilen der vorweggenommenen Erbfolge mit dem Vorbehalt eines Wohnrechts bzw. eines Nießbrauchs an den Einnahmen aus einer vermieteten Wohnung bzw. eines Mietwohnhauses.

Zu der Bestellung vom Skript 01

 

SKR 02

Steuersparen für extrem mit Erbschaft- und Schenkungsteuer Belastete, die „Pechvögel“: Geschwister, Stiefkinder, Stiefeltern, Schwiegereltern, Geschiedene, Cousins, Cousinen, Pflegekinder und Verlobte

2018

77

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 02

Das Skript entstand als Handout von PowerPoint-Präsentationen für mehrere Vorträge zu diesem Thema.

Wer sind „Pechvögel“? Der Vizepräsident des BFH, Herr Viskorf, verwendete in einem Zeitungsartikel den Begriff Pechvogel für einen Handwerksmeister, der für ein Mehrfamilienhaus mit wenigen Wohneinheiten Erbschaftsteuer zahlen musste, während ein Unternehmensvermögen in Millionenhöhe steuerfrei bleibt.

Wir verstehen unter „Pechvögel " unbeschränkt steuerpflichtige Personen, die bei relativ kleinem Vermögenserwerb Schenkung- bzw. Erbschaftsteuer zahlen müssen, weil sie nur einen persönlichen Freibetrag von 20.000 € haben, also die Steuerpflichtigen der Steuerklassen II und III des Erbschaftsteuergesetzes.

Der Gesetzgeber belastet Schenkungen und die Erbschaft von Personen der Steuerklasse II mit einem tariflichen Mindeststeuersatz von 15 %, progressiv ansteigend bis 43 %.

Steuerpflichtige der Steuerklasse III des ErbStG müssen für den steuerpflichtigen Erwerb aus Schenkungen oder Erbschaften eine tarifliche Steuer von mindestens 30 % bis maximal 50 % zahlen.

Das Skript stellt die weiteren Nachteile der Pechvögel gegenüber Steuerpflichtigen der Steuerklasse I zusammen und macht Vorschläge, wie diese Nachteile gemindert oder vermieden können.

Außer durch die Änderung der Familienzugehörigkeit (Eheschließung, Lebenspartnerschaft) oder der Verwandtschaft (Adoption) ist das möglich u.a. durch die mehrfache Nutzung der sachlichen und persönlichen Freibeträge, durch Kettenschenkung, durch Nachfolgeregelungen bei Unternehmen (z.B. von Grundstücksgesellschaften), rechtzeitige Umschichtung von Vermögen in günstiger bewertete Vermögensarten des BewG, z.B. die Umschichtung des Sonstigen Vermögens für Schenkungen und Erbschaften in Grundbesitz sowie die mittelbare Grundstücksschenkung.

Einige Übersichten verweisen auf wichtige Vorschriften des Einkommensteuer- und Grunderwerbsteuergesetzes, die bei Gestaltungen zur Minderung der Belastung nach dem Erbschaftsteuergesetz zu beachten sind. Auch zur Fülle weiterer Rechtsnormen sowie der Auswirkungen der Güterstände werden Ausführungen gemacht. Das Handout zeigt ebenso Folgenachteile, die stets bedacht werden sollten, z.B. bei einer Adoption.

Abschließend regen einige bildliche Darstellungen dazu an, den Vorbehaltsnießbrauch und lebenslang vorbehaltene Wohnrechte bei einer vorgezogenen Erbfolge zu nutzen.

SKR 03

Gefährliche Steuerfallen durch die Schenkungsteuer für Ehepaare, Lebenspartnerschaften und Lebensgemeinschaften kennen und vermeiden!

2018

28

18,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 03

Das Skript entstand als Handout von PowerPoint-Präsentationen zu mehreren zu diesem Thema abgehaltenen Vortragsveranstaltungen.

Unter Steuerfallen verstehen wir Folgen von Transaktionen zwischen Steuerpflichtigen, bei denen Steuerbelastungen mit Schenkungsteuer oder Erbschaftsteuer ausgelöst werden, die von den Beteiligten meist nicht gewollt und oft noch viele Jahre später vom Finanzamt geltend gemacht werden können, weil z. B. bei der Schenkungsteuer oft keine Verjährung eintritt.

Typisch ist ferner, dass die Steuerpflichtigen bei diesen Transaktionen in der Regel nicht von Banken und Notaren auf die Folgen hingewiesen werden, die z.B. bei der Errichtung von Oderkonten und Gemeinschaftsdepots oder bei der Übertragung eines Bruchteils an einem Mietwohnhaus auf den Ehegatten, den Lebenspartner oder Lebensgefährten entstehen. Häufiger erhält auch der Steuerberater dazu keine Informationen, so dass er keine Vorschläge zu nachträglichen Änderungen machen kann.

Das Skript erläutert auf drei Seiten, bei wie vielen täglichen Transaktionen zwischen Ehegatten, Lebenspartnern und Lebensgefährten solche Gefahren lauern, und erklärt deren Auswirkungen. Die Belastung mit Schenkung- bzw. Erbschaftsteuer steigt mit der Höhe der Steuerklasse und der Summe der erhaltenen Zuwendungen in einem Zehnjahreszeitraum.

Der steuerfreie Zugewinn bei Auflösung des gesetzlichen Güterstandes zu Lebzeiten oder im Todesfall kann eine gewisse nachträgliche Entlastung bringen, wenn es möglich ist, die erfolgte Transaktion als eine Vorauszahlung auf diesen steuerbefreiten Vorgang darzustellen.

Steuerpflichtigen sind die Gefahren von Transaktionen auf Oderkonten und Gemeinschaftsdepots fast immer unbekannt. Deshalb liegen regelmäßig keine Innenvereinbarungen vor, die die Behauptung der Finanzverwaltung, es liege eine Schenkung vor, entkräften könnten.

Auch unangemessener Unterhalt, Gewährung unverzinslicher Darlehen, unzureichend überdachte Abfindungszahlungen für einen Pflichtteilsverzicht, Nichtbeachtung der erforderlichen Kriterien für das Familienheim bei Ehegatten zu Lebzeiten (mangelnder Lebensmittelpunkt, Zweitwohnungen, Ferienwohnungen) sowie Nichtbeachtung der notwendigen Anforderungen für die Steuerfreiheit bei dem Erbe eines Familienheims durch den Ehegatten oder die Kinder können zu hohen Steuerbelastungen führen.

Das Skript mahnt auch hinsichtlich der Verzinsung von Darlehen zwischen Angehörigen sowie bei Darlehensverzichten Obacht walten zu lassen. Andererseits wissen nur wenige Steuerpflichtige, dass der Verzicht auf Rückzahlungen eines Ausbildungsdarlehens keine Schenkungsteuer auslöst.

Das Handout erläutert, welche Gefahren aus der Zusammenrechnung aller Erwerbe innerhalb eines Zehnjahreszeitraums resultieren, und bietet Hilfen an, wie die meisten dieser Fallstricke vermieden werden können. Z.B. können Pflegeleistungen nachträglich noch eine gewisse Entlastung bringen. Kluge Überlegungen bei lebseitigen Zuwendungen unter Ausnutzung der Bewertungsunterschiede der Vermögensarten, der Beschaffung günstig besteuerter Wirtschaftsgüter für Transaktionen, Nutzung der mittelbaren Grundtücksschenkung sowie die Nutzung der vorweggenommenen Erbfolge unter Vorbehalt eines Wohnrechts oder des Nießbrauchs werden als Gestaltungselemente vorgeschlagen, um die Belastung von Vermögensübertragungen mit Schenkungsteuer niedrig zu halten.

SKR 04

Weniger Erbschaftsteuer – mehr vom Erbe - durch Gestaltungen bei Steuerpflichtigen der Steuerklasse I des Erbschaftsteuergesetzes

2018

31

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 04

Das Skript entstand als Handout für mehrere PowerPoint-Präsentationen für Vorträge zu diesem Thema.

Das Handout enthält deshalb viele Schaubilder und leicht verständliche Übersichten. Knappe Texte und kurze Erläuterungen geben Ihnen schnell einen Überblick.

Das Erbschaftsteuergesetz erfasst Erwerbe von unbeschränkt steuerpflichtigen Ehegatten, eingetragenen Lebenspartnern, Kindern und Stiefkindern, Kindern verstorbener Kinder und von Stiefkindern, Kindern lebender Kinder und Stiefkindern sowie Eltern und Voreltern bei Erwerb von Todes wegen in der günstigsten Steuerklasse, der Steuerklasse I.

Diese Vorteile folgen aus unserer Verfassung, die die Familie unter den besonderen Schutz des Staates stellt, aber auch aus der Überlegung, dass Ehegatten und eingetragene Lebenspartner wegen der gegenseitigen Unterhaltsverpflichtungen den Staat weitgehend von Fürsorgelasten freihalten.

Das Skript erläutert die vielfältigen Steuervorteile in der Tarifierung durch die persönlichen und sachlichen Freibeträge, Ermäßigungen und Anrechnungsmöglichkeiten.

Mit knappen Worten stellt es die Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs dar, auf den der tarifliche Steuertarif angewendet wird.

Wenn Sie Gestaltungen nutzen wollen, um die verbleibende Steuerbelastung bei größeren Vermögensübertragungen im Wege der Schenkung oder im Todesfall zu mindern, müssen Sie auch die Folgen bei anderen Steuern berücksichtigen. Das Skript informiert Sie deshalb über die wichtigsten Daten zur Einkommensteuer, erläutert in einem Schaubild das Schema zur Ermittlung der tariflichen Einkommensteuer.

Im Erbschaftsteuerrecht besteht ein großes Belastungsgefälle bei dem Wertansatz der Vermögensgegenstände. Deshalb stellt eine Übersicht die vier Vermögensarten des Bewertungsgesetzes dar. Sie wird ergänzt durch eine Zusammenstellung der vielfältigen Befreiungen, Freibeträge und Freigrenzen sowie Anrechnungsvorschriften.

Besonders vorteilhafte Wertansätze für Steuergestaltungen von Privatpersonen bringen Wirtschaftsgüter der Vermögensart Grundbesitz. Bei Gestaltungen für Vermögensübertragungen sollten aber stets auch die Folgen bei der Grunderwerbsteuer beachtet werden.

Eine Nachfolge muss nicht unentgeltlich erfolgen, auch eine entgeltliche Übertragung kann Vorteile bringen, z.B. wegen einer neu entstehenden Abschreibungsbemessungsgrundlage. Der Steuersatz der meist anfallenden Grunderwerbsteuer ist zur Zeit in allen Bundesländern niedriger als der tarifliche Steuersatz des Erbschaftsteuergesetzes.

Wer Gestaltungen zur Minderung der Steuerbelastung nach dem Erbschaftsteuergesetz vornehmen will, sollte sich vorher zu den Rechtsvorschriften in der Übersicht zu den wichtigen Rechtsgebieten informieren und so z.B. auch die Wirkungen der Güterstände hinsichtlich des Erbanteils und der Vorschriften über den steuerfreien Zugewinn berücksichtigen.

Schaubilder erläutern die gesetzliche Erbfolge.

 

Nicht immer sind Senioren mit der gesetzlich vorgesehenen Erbfolge zufrieden und wollen deshalb bestimmte gesetzliche Erben enterben oder auf den Pflichtteil setzen. Zu den wenigen geeigneten Maßnahmen, dieses Ziel zu erreichen, informieren Sie einige Vorschläge im Handout.

Eine Übersicht zu Steuerklassen und Freibeträgen regt Sie zu Überlegungen an. Weitere Übersichten informieren Sie über Vor- und Nachteile einer Adoption, einer Lebenspartnerschaft sowie zu Kettenschenkungen und gibt Ihnen Anregungen, wie Sie systematische Entscheidungen für Erbregelungen vorbereiten sollten.

Zwei Schaubilder demonstrieren Wege zur vorweggenommenen Erbfolge.

SKR 05

Nachteile von Vollmachten vermeiden! Nachteile von Testament und Erbtragvertrag

2018

39

18,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 05

Das Skript ist das überarbeite Handout einer PowerPoint- Präsentation aus mehreren Vorträgen zu diesem Thema.

Das Handout enthält viele Schaubilder und Übersichten, kurze Erläuterungen und ist leicht verständlich. Sie gewinnen ohne Verweise auf Fußnoten und Zitate schnell einen Überblick über die gesamte Materie.

Im Leben ist es für viele spezielle Situationen erforderlich, vertrauensvollen Personen vorsorglich eine Vollmacht erteilen. Viele Vollmachtgeber übersehen, dass eine solche einseitige Willenserklärung den Empfänger nur berechtigt, aber nicht zur Ausübung verpflichtet. Dazu bedarf eines Vertrages oder einer besonders begründenden Verpflichtung.

Das Skript erläutert, wie man im Innenverhältnis den Bevollmächtigen abhalten kann, den Vollmachtgeber im Außenverhältnis leichtfertig zu verpflichten und man auch weitere Gefahren aus solchen Vollmachten vermeiden kann.

Durch letztwillige Verfügungen sollte unbedingt die Entstehung von schwerfälligen Erbengemeinschaften, die Gefahr sofort fälliger Geldforderungen durch Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen oder einer Zwangsversteigerung des vom überlebenden Ehegatten bewohnten selbstgenutzten eigenen Hauses vermieden werden.

Von denen, die eine letztwillige Verfügung hinterlassen, werden leider immer wieder viele Fehler gemacht. Die geringen Anforderungen an die Form eines Testamentes führen dazu, dass viele Erblasser nicht über ihre eigene Situation und die der gesetzlichen bzw. gewillkürten Erben nachdenken. Spezielle Probleme aus der Überschuldung, Behinderung, Minderjährigkeit oder der Gefahr der Inanspruchnahme des Erben durch Sozialbehörden müssen erkannt, bedacht und durch Maßnahmen ausgeschaltet werden.

Eine Tabelle gibt einen Überblick, welche Rechtgebiete beim Verfassen von Testamenten oder Erbverträgen zu berücksichtigen sind, wie z.B. das Güterrecht, Familienrecht, Erbrecht und das Steuerrecht.

Eine Übersicht über die Bindungswirkungen macht deutlich, welche Vorteile ein Erbvertrag im Vergleich mit einem Testament zur Regelung der privaten Nachfolge bringt. Das Skript erläutert Schalthebel, die Sie zur Feinjustierung letztwilliger Verfügungen kennen und nutzen sollten.

Das Skript schließt mit Hinweisen, was Sie bei Testamenten und Erbverträgen unbedingt beachten sollten, damit es bei der Nachfolge keine Probleme gibt.

SKR 06

Optimale steuerliche Regelungen bei Eheschließung zur Stärkung und zum Fortbestand des Unternehmens

2018

73

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 06

Das Skript ist das überarbeitete Handout einer PowerPoint-Präsentation aus Vorträgen für Handwerkskammern zu diesem Thema.

Das Handout enthält Schaubilder und Übersichten zum Verständnis und leichtverständliche Texte. Sie können dadurch ohne Verweise auf Fußnoten und Zitate schnell einen wichtigen Überblick über die komplexe Materie gewinnen.

Ehe und eingetragene Partnerschaft haben bedeutsame wirtschaftliche, zivil-, sozialrechtliche und steuerliche Folgen. Das Skript unterbreitet Vorschläge, wie Eheleute und Lebenspartner zum optimalen Nutzen, gegenseitig fair und im Unternehmensinteresse ihre Rechtsbeziehungen regeln können. Ziel der Vorschläge ist es, das Unternehmen zu stärken, die persönlichen Interessen zu einem Ausgleich zu bringen und zu vermeiden, dass aus einer Ehekrise zwangläufig eine Unternehmenskrise wird. Im Gegenteil, die Gemeinschaft der Partner soll in der Zeit einer schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage einen Schutz für den Fortbestand des Unternehmens bieten.

Das Handout erläutert in kurzen Worten die Rechte und Pflichte der Ehepartner, gibt einen Überblick über die Güterstände und ihre Auswirkungen auf das Erbe der Ehegatten bzw. Lebenspartner, erläutert die Vorschriften zu Unterhalt und Versorgungsausgleich sowie zum Zugewinnausgleich

Es rät dringend, Vorsorge zu treffen, dass die rechtliche Fiktion einer Ehegatten- Innengesellschaft nicht zu unerwarteten Vermögensabflüssen führen kann.

Das Handout vermittelt das wichtigste steuerliche Grundwissen zu den Ertragsteuern und zum ErbStG, erläutert die Vorteile und Anforderungen an Vereinbarungen mit dem Ehepartner, macht Vorschläge für vorteilhafte Vergütungen für ihn und das Unternehmen, bringt Vorschläge zu rechtzeitigen Altersvorsorgemaßnahmen. Es enthält auch Ausführungen zu Auswirkungen der Selbstständigkeit des Ehepartners bei Vereinbarungen mit dem Unternehmen.

Das Skript schließt mit Hinweisen, wie das Unternehmen durch Gestaltungen mit dem Ehegatten finanziert und die Nachfolge mit Kindern durch Vereinbarungen mit dem Ehegatten vorbereitet werden kann.

SKR 07

Wie kann ich meine private Nachfolge mit meinem Grundbesitz durch vorweggenommene Erbfolge steuerlich vorteilhaft regeln?

2018

74

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 07

Das Skript ist das überarbeitete Handout einer PowerPoint-Präsentation aus Vorträgen für Handwerkskammern zu diesem Thema.

Das Handout enthält Schaubilder und Übersichten zum Verständnis und leichtverständliche Texte. Sie können dadurch ohne Verweise auf Fußnoten und Zitate schnell einen wichtigen Überblick über die komplexe Materie gewinnen.

Ehe und eingetragene Partnerschaft haben bedeutsame wirtschaftliche, zivil-, sozialrechtliche und steuerliche Folgen. Das Skript unterbreitet Vorschläge, wie Eheleute und Lebenspartner zum optimalen Nutzen, gegenseitig fair und im Unternehmensinteresse ihre Rechtsbeziehungen regeln können. Ziel der Vorschläge ist es, das Unternehmen zu stärken, die persönlichen Interessen zu einem Ausgleich zu bringen und zu vermeiden, dass aus einer Ehekrise zwangläufig eine Unternehmenskrise wird. Im Gegenteil, die Gemeinschaft der Partner soll in der Zeit einer schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage einen Schutz für den Fortbestand des Unternehmens bieten.

Das Handout erläutert in kurzen Worten die Rechte und Pflichte der Ehepartner, gibt einen Überblick über die Güterstände und ihre Auswirkungen auf das Erbe der Ehegatten bzw. Lebenspartner, erläutert die Vorschriften zu Unterhalt und Versorgungsausgleich sowie zum Zugewinnausgleich

Es rät dringend, Vorsorge zu treffen, dass die rechtliche Fiktion einer Ehegatten- Innengesellschaft nicht zu unerwarteten Vermögensabflüssen führen kann.

Das Handout vermittelt das wichtigste steuerliche Grundwissen zu den Ertragsteuern und zum ErbStG, erläutert die Vorteile und Anforderungen an Vereinbarungen mit dem Ehepartner, macht Vorschläge für vorteilhafte Vergütungen für ihn und das Unternehmen, bringt Vorschläge zu rechtzeitigen Altersvorsorgemaßnahmen. Es enthält auch Ausführungen zu Auswirkungen der Selbstständigkeit des Ehepartners bei Vereinbarungen mit dem Unternehmen.

Das Skript schließt mit Hinweisen, wie das Unternehmen durch Gestaltungen mit dem Ehegatten finanziert und die Nachfolge mit Kindern durch Vereinbarungen mit dem Ehegatten vorbereitet werden kann.

SKR 08

Erben- Vererben Schenken- Verschenken

2018

50

28,00 €

Beschreibung zum Inhalt des Skripts 08

Das Skript ist das überarbeitete Handout einer PowerPoint-Präsentation aus Vorträgen für Handwerkskammern zu diesem Thema.

Das Handout enthält Schaubilder und Übersichten zum Verständnis und leichtverständliche Texte. Sie können dadurch ohne Verweise auf Fußnoten und Zitate schnell einen wichtigen Überblick über die komplexe Materie gewinnen.

Ehe und eingetragene Partnerschaft haben bedeutsame wirtschaftliche, zivil-, sozialrechtliche und steuerliche Folgen. Das Skript unterbreitet Vorschläge, wie Eheleute und Lebenspartner zum optimalen Nutzen, gegenseitig fair und im Unternehmensinteresse ihre Rechtsbeziehungen regeln können. Ziel der Vorschläge ist es, das Unternehmen zu stärken, die persönlichen Interessen zu einem Ausgleich zu bringen und zu vermeiden, dass aus einer Ehekrise zwangläufig eine Unternehmenskrise wird. Im Gegenteil, die Gemeinschaft der Partner soll in der Zeit einer schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage einen Schutz für den Fortbestand des Unternehmens bieten.

Das Handout erläutert in kurzen Worten die Rechte und Pflichte der Ehepartner, gibt einen Überblick über die Güterstände und ihre Auswirkungen auf das Erbe der Ehegatten bzw. Lebenspartner, erläutert die Vorschriften zu Unterhalt und Versorgungsausgleich sowie zum Zugewinnausgleich

Es rät dringend, Vorsorge zu treffen, dass die rechtliche Fiktion einer Ehegatten- Innengesellschaft nicht zu unerwarteten Vermögensabflüssen führen kann.

Das Handout vermittelt das wichtigste steuerliche Grundwissen zu den Ertragsteuern und zum ErbStG, erläutert die Vorteile und Anforderungen an Vereinbarungen mit dem Ehepartner, macht Vorschläge für vorteilhafte Vergütungen für ihn und das Unternehmen, bringt Vorschläge zu rechtzeitigen Altersvorsorgemaßnahmen. Es enthält auch Ausführungen zu Auswirkungen der Selbstständigkeit des Ehepartners bei Vereinbarungen mit dem Unternehmen.

Das Skript schließt mit Hinweisen, wie das Unternehmen durch Gestaltungen mit dem Ehegatten finanziert und die Nachfolge mit Kindern durch Vereinbarungen mit dem Ehegatten vorbereitet werden kann.

 

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Die zwölf Todsünden beim Verfassen eines Testamentes vermeiden!

28,00 €

Steuersparen für extrem mit Erbschaft- und Schenkungsteuer Belastete, die „Pechvögel“: Geschwister, Stiefkinder, Stiefeltern, Schwiegereltern, Geschiedene, Cousins, Cousinen, Pflegekinder und Verlobte

28,00 €

Gefährliche Steuerfallen durch die Schenkungsteuer für Ehepaare, Lebenspartnerschaften und Lebensgemeinschaften kennen und vermeiden!

18,00 €

Weniger Erbschaftsteuer – mehr vom Erbe durch Gestaltungen bei Steuerpflichtigen der Steuerklasse I des Erbschaftsteuergesetzes

28,00 €

Nachteile von Vollmachten vermeiden! Nachteile von Testament und Erbtragvertrag

18,00 €

Optimale steuerliche Regelungen bei Eheschließung zur Stärkung und zum Fortbestand des Unternehmens

28,00 €

Wie kann ich meine private Nachfolge mit meinem Grundbesitz durch vorweggenommene Erbfolge steuerlich vorteilhaft regeln?

28,00 €

Erben - Vererben Schenken - Verschenken

28,00 €